'Theresienstadt - eine gefilmte Lüge'

'Theresienstadt - eine gefilmte Lüge' ist eine mit Musik und originalem Filmmaterial unterlegte Lesung, die Jutta Berendes nach dem Roman 'Gerron' von Charles Lewinsky geschrieben hat. Dieser biographische Roman ist eine Hommage an den in der Weimarer Zeit bekannten jüdischen Schauspieler und Filmregisseur Kurt Gerron.

Gerron wurde in Theresienstadt gezwungen, einen Film zu drehen, der aller Welt zeigen sollte, wie gut es den Juden dort ging. Eine Weigerung hätte die sofortige Deportation nach Auschwitz bedeutet. Ein Teil dieser Filmaufnahmen ist erhalten und wird im Rahmen der Veranstaltung mit Genehmigung des Bundesarchivs gezeigt. Diese werden kontrastiert von dem Bericht Gerrons über sein inneres Ringen und die wahren Zustände in diesem Konzentrationslager.

Wir freuen uns, dass uns das Büro Baden-Württemberg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eingeladen hat, bei dieser spannenden Veranstaltung als Kooperationspartner zu fungieren.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/275PG

Ort: Café Grundrechte in der L-Bank, Platz der Grundrechte, 76131 Karlsruhe | Uhrzeit: 19.00 Uhr

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